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Häufig gestellte Fragen

Mein Hund verträgt sich nicht mit allen Hunden, können Sie ihn trotzdem aufnehmen?

Voraussetzung für die Aufnahme ist die grundsätzliche Sozialverträglichkeit Ihres Vierbeiners mit anderen Hunden. Natürlich kann es mal vorkommen, dass zwei sich nicht „riechen“ können, auch wir Menschen sind uns untereinander nicht immer sympathisch, das ist völlig normal. Wichtig ist, wie Ihr Vierbeiner damit umgeht, wenn er mal provoziert wird. Sogenannte „Raufer“ und Hunde, die nur mit gegengeschlechtlichen Vierbeinern verträglich sind, werden nicht in die Betreuung aufgenommen.
Um festzustellen ob Ihr Hund in die Gruppe passt, vereinbaren wir gerne einen Probetag. Dieser wird selbstverständlich beim Kauf einer 10er oder Monatskarte angerechnet.

Nehmen Sie Welpen in die Tagesbetreuung auf?

Nein. Welpen benötigen eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die wir in der Tagesbetreuung nicht gewährleisten können. Hunde können ab einem Alter von 5-6 Monaten durch uns betreut werden, dies machen wir im Einzelfall von der biologischen Reife Ihres Vierbeiners abhängig.
Zudem sollte ein Welpe Gelegenheit haben, eine ordentliche Bindung zu seinem Besitzer aufzubauen. Dies kann nur schwer gelingen, wenn der/ die Kleine vom Start an fremdbetreut wird.

Meine Hündin wird im Betreuungszeitraum läufig, kann ich sie trotzdem zu Ihnen bringen?

Eine läufige Hündin bringt (abgesehen vom Risiko einer ungewollten Deckung) zu viel Unruhe in die Hundegruppe. Indem die Rüden um die Gunst der Dame buhlen, entstehen unter den Hunden unnötige Konkurrenzsituationen, die zu Rangeleien führen können.
Läufige Hündinnen können daher nicht aufgenommen werden, dies gilt für den gesamten (!) Zeitraum der Läufigkeit, nicht nur für die sogenannten „Stehtage“.
Wenn Sie wissen, dass Ihre Hündin demnächst läufig wird, kann es sinnvoller sein, für diese Zeit eine 10er-Karte anstelle einer Monatskarte zu erwerben.

Soll mein Hund ein Halsband oder ein Brustgeschirr tragen?

Da die Hunde viel und gerne miteinander spielen birgt ein ansonsten sehr sinnvolles Brustgeschirr eine Verletzungsgefahr für Ihren und andere Hunde. Bitte ziehen Sie Ihrem Hund daher für den Aufenthalt in der Hundetagesstätte ein bequemes Halsband an. Auf keinen Fall aber ein Zug- oder Kettenhalsband. Bedenken Sie, dass das Halsband bei schlechtem Wetter schmutzig werden, oder im Spiel mit anderen Hunden beschädigt werden kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierfür keine Haftung übernehmen können.

Kann ich eine Weile mit in die Gruppe kommen, um zu beobachten, wie sich mein Hund verhält?

Das geht leider nicht.
Hunde lieben gleichbleibende Abläufe. So kennen die anwesenden Tagesgäste ihre Betreuer ganz genau und verhalten sich dadurch innerhalb der Gruppe gleichbleibend und dementsprechend berechenbar.
Eine fremde Person bringt sehr viel Unruhe in die bestehende Gruppe. Dadurch entstehen unter den Hunden unnötige Konkurrenzsituationen, die zu Rangeleien führen können.
Außerdem würden Sie es Ihrem Hund unnötig schwer machen, wenn Sie den Auslauf verließen und er Sie weggehen sähe.
Erfahrungsgemäß finden sich die meisten Hunde schon beim ersten Mal nach wenigen Minuten zurecht und beginnen zaghaft oder oft auch stürmisch zu spielen. Von Natur aus ängstliche oder unsichere Hunde suchen häufig zunächst Schutz bei den Betreuern, tauen aber meistens ebenfalls nach kurzer Zeit auf.
Für den Fall, dass Sie gerne mit Ihrem Hund gemeinsam die Hundetagesstätte erkunden wollen, sind Sie recht herzlich zu unserem „Kläff-Treff“ eingeladen. Hier können Hund und Mensch nach Belieben gemeinsam die Einrichtung erforschen. Der „Kläff-Treff“ findet monatlich statt.

Werden die Hunde bei Ihnen gefüttert?

Nur die wenigsten Hunde lassen sich gerne von anderen Vierbeinern in den Futternapf schauen. Aufgrund der Gruppenhaltung verzichten wir daher auf eine Fütterung der Vierbeiner. Zudem bestünde natürlich das Risiko, dass die Hunde unmittelbar nach der Fütterung wieder zu spielen begännen. Damit verbunden ist die Gefahr einer Magendrehung oder im harmlosen Fall, dass das Gegessene doch noch den Besitzer wechselt.
Am besten Sie füttern Ihren Vierbeiner nach seinem Aufenthalt in der Hundetagesstätte, damit er danach bei Ihnen Zuhause in Ruhe verdauen kann.

Mein Hund erhält Medikamente, können Sie diese verabreichen?

Selbstverständlich, das ist für uns kein Problem.

Ich habe eine 10er-Karte, kann ich meinen Hund spontan zu Ihnen bringen?

Auch wenn Sie im Besitz einer 10er-Karte sind, müssen Sie Ihren Hund rechtzeitig zur Betreuung anmelden, da es sonst sein kann, dass die Kapazitäten erschöpft sind. Falls Sie Ihren Hund regelmäßig zu uns bringen oder die Betreuungstage auf längere Zeit im Voraus wissen, können Sie uns dies gerne mitteilen, dann reservieren wir Ihrem Vierbeiner gerne diesen Platz. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Sie den Betreuungstag rechtzeitig (48 Std vorher) absagen, falls Sie ihn nicht benötigen, da er ansonsten als genommen gilt.

Was machen Sie bei Regen und/ oder Kälte?

Den Vierbeinern stehen vier große Gartenhäuser zur Verfügung, die im Winter beheizt werden. Die Gartenhäuser sind mit Sesseln, Sofas und natürlich mit Hundekörbchen eingerichtet. Daneben gibt es auf dem Gelände zahlreiche überdachte Unterstellmöglichkeiten und kleinere Hundehütten.

Ich habe eine Monatskarte für meinen Hund. Nun wird mein Hund krank, bekomme ich die Tage gut geschrieben oder erstattet?

Mit dem Kauf einer Monatskarte buchen Sie einen festen Platz für Ihren Hund für den gesamten Monat.
Wird Ihr Hund während des Betreuungszeitraumes krank, oder können Sie ihn aus anderen Gründen nicht zu uns bringen, können wir Ihnen diese Tage nicht gutschreiben oder erstatten.

Ich habe eine Monatskarte für meinen Hund. Jetzt fahre ich in Urlaub, bekomme ich die Tage gut geschrieben oder erstattet?

Mit dem Kauf einer Monatskarte buchen Sie einen festen Platz für Ihren Hund für den gesamten Monat.
Wir können Ihnen keine Tage gutschreiben oder erstatten. Falls Sie im Voraus wissen, dass Sie um eine bestimmte Zeit im Urlaub fahren, kann sich vielleicht der Erwerb einer 10er Karte für Sie lohnen.